Vortrag – “Piraten: Dauerbrenner oder Strohfeuer?” – Teil 2

800px-Publikum_2

Publikum im Murnau Saal

Am Donnerstag, den 07. Februar, trafen sich 85 Piraten und Gäste im Murnau Saal in Bielefeld um den Vortrag “Piraten: Dauerbrenner oder Strohfeuer?” des Salber Instituts zu hören.

Im Vortrag versuchte Dr. Salber zu erklären, warum die Piratenpartei innerhalb so kurzer Zeit zur Hoffnung vieler Bürger werden konnten und warum sie in den Umfragen derzeit wieder unterhalb der 5%-Hürde liegt. Durch die Interviews des Salber Instituts zeigte er auf, welche Problem und Ängste die Bürger plagen und wie diese von den Piraten aufgegriffen werden. Doch trotzdem sind die Wähler in den letzten Monaten enttäuscht worden, da sich die Piraten nicht auf ihre Stärken konzentriert, sondern sich in Gehorsam zu den Etablierten und internen Scharmützeln üben, so Dr. Salber. Gleichzeitig machte er den Anwesenden jedoch Hoffnung. Die Piratenpartei besitzt immer noch ein großes Potenzial, wenn sie es schafft ihre Schwächen auszugleichen. Um aus dem Umfragentief wieder heraus zu kommen, gab er den Piraten noch einige Hinweise mit auf den Weg was sie in Zukunft besser machen könnten.

Piraten_Analyse

Chancen der Piratenpartei

Der vollständige Vortrag wurde natürlich piratentypisch gestreamt. In Spitzenzeiten kamen so noch einmal bis zu 50 Livezuschauer dazu.

Nach dem einstündigen Vortrag gab es noch eine Diskussionsrunde. Neben Herr Salber nahmen der politische Geschäftsführer Johannes Ponader, Udo Vetter (NRW Listeplatz 2) und Isabelle Sandow (NRW Listenplatz 14) teil.  Dabei wurde einige Fragen zur aktuellen Lage und Aussicht der Piratenpartei aus dem Publikum beantwortet.

800px-Podium_Salber

v.l.n.r.: Udo Vetter, Isabelle Sandow, Johannis Ponader, Dr. Daniel Salber

Für Alle die keine Zeit hatten den Vortrag live zu sehen gibt, ist das Video in voller Länge hier zu sehen.


Kommentare

Ein Kommentar zu Vortrag – “Piraten: Dauerbrenner oder Strohfeuer?” – Teil 2

Schreibe einen Kommentar

Hinweis: Kommentare geben nur die persönliche Meinung desjenigen wieder, der sie schrieb. Durch die Bereitstellung der Kommentarfunktion machen sich die Betreiber dieser Website die Kommentare nicht zu eigen und müssen daher nicht derselben Meinung sein.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht öffentlich angezeigt. Verbindlich einzugebende Felder werden mit diesem Zeichen kenntlich gemacht: *

+ 34 = 35