Bundestagswahl 2013 Energieversorgung Kommunalpolitik

Strom und Gas könnten billiger sein

Jan Ulrich Hasecke, der Kandidat der PIRATEN im Wahlkreis 103 (Solingen-Remscheid-Wuppertal II)
Jan Ulrich Hasecke, der Kandidat der PIRATEN im Wahlkreis 103 (Solingen-Remscheid-Wuppertal II)

Strom und Gas der Solinger Stadtwerke könnten preiswerter werden, wenn die SWS das Defizit beim Nahverkehr nicht mehr mit den Überschüssen aus dem Energiegeschäft ausgleichen müsste. Zurzeit subventionieren die Strom- und Gaskunden der SWS den Busverkehr in Solingen mit jährlich über 10 Mio. EUR. Das entspricht bei 76.000 Haushalten in Solingen über 130,- EUR pro Haushalt.

Wenn der öffentliche Verkehr durch eine Umlage, wie sie von den PIRATEN ins Gespräch gebracht wurde, auf eine neue und solide Finanzierungsgrundlage gestellt würde, könnten die Stadtwerke die Überschüsse aus dem Energiegeschäft entweder in Anlagen und Netze investieren oder als Preisabschlag an die Kunden weitergeben.

»Mit dem umlagefinanzierten Nahverkehr, wie wir ihn vorschlagen, schaffen wir die Quersubventionierung innerhalb der SWS ab. Das würde die Chance eröffnen, die Strom- und Gaspreise zu senken«, sagt der Sprecher der Solinger PIRATEN, Jan Ulrich Hasecke. Unser Konzept sorgt für mehr Kostentransparenz. Wir wollen den Verkehr nicht mehr durch Strom und Gas subventionieren, damit die Energiepreise in Solingen sinken können.«

Über

Jan Ulrich Hasecke ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Bei der NRW-Landtagswahl im Jahr 2012 kandidierte er für die Piraten im Wahlkreis Solingen I. Zur Bundestagswahl 2013 kandiert er im Wahlkreis 103 (Solingen, Remscheid, Wuppertal II). Als Pressepirat kümmert er sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Solinger Piraten.

1 Kommentar zu “Strom und Gas könnten billiger sein

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