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Hinweise des Tages (17.04.2012)

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Text/Meinung (Kommentar): Florian D.

1. Pommes Schranke für die SPD

Die NRW-SPD wollte sich im Internet als Mitmachpartei inszenieren und ließ die Netzgemeinde über ein Wahlplakat abstimmen. Jetzt hat sie die Bescherung – und muss in ganz Nordrhein-Westfalen eine Currywurst plakatieren.

Quelle: handelsblatt.de

Kommentar FD: Ich hatte bereits gestern auf dieses Plakat hingewiesen. Unter dem gestrigen Link sind ebenfalls die anderen (sehenswerten) Plakatvorschläge zu sehen.

2. Umstrittener Pirat darf in Partei bleiben

Wegen eines Formfehlers scheiterte der Parteiausschluss: Der wegen Äußerungen zum Holocaust umstrittene Bodo Thiesen bleibt Mitglied der Piraten. Auf einer Mailing-Liste hatte er Verständnis für Auschwitz-Leugner geäußert, drei Jahre lang bemühte sich der Vorstand um seinen Rauswurf.

Quelle: spiegel.de

Kommentar FD: Das Ergebnis scheint inakzeptabel und trotzdem muss die Piratenpartei an ihren Grundsätzen festhalten. Es gilt zu zeigen, das rechtes Gedankengut keine Platz in der Partei hat.

 

3. Schultrojaner: Schulleiter sollen nach unerlaubten Kopien suchen

Weil der Schultrojaner auf Protest stieß, lassen die Landesschulbehörden jetzt von Beschäftigten nach unerlaubten Kopien aus Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien auf den Schulrechnern suchen.

Quelle: golem.de

 

4. Die Angst der Grünen vor den Piraten

Claudia Roth lässt sich eigentlich nicht so schnell zum Schweigen bringen. Die Bundesvorsitzende der Grünen, bekennende Schnellrednerin und rhetorische Allzweckwaffe ihrer Partei liebt die direkte Konfrontation mit dem politischen Gegner und ist daher in Talkshows seit Jahren gern gesehener Gast.

Doch plötzlich will Roth nicht mehr reden: Eine für morgen geplante Podiumsdiskussion mit dem Spitzenkandidaten der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen, Joachim Paul, sagte sie kurzfristig ab.

Quelle: blog.zeit.de

 

5. Bayern: Mitgliederzuwachs überfordert die Piraten

München – Die Piraten haben ein Problem: zu viele Neumitglieder. ‚Wenn es so weitergeht, werden wir in vier Wochen die 6000er-Marke überschreiten. Derzeit sind es 5658‘, sagte der Piraten-Landesvorsitzende Stefan Körner am Montag. Die Schwierigkeit dabei ist: Die vielen neuen Mitglieder bringen eine ebensolche Meinungsvielfalt mit sich. ‚All diese Neumitglieder so aufzunehmen, dass sie so mitmachen können, wie sie sich das vorstellen, ist nicht einfach‘, sagte Körner. Nominell hätten die Piraten bereits die FDP überflügelt, die derzeit 5467 Mitglieder zählt.

Quelle: newsticker.sueddeusche.de

 

6. Marina Weisband im Interview

Quelle: grundeinkommen.tv

 

7. Die Piraten verstehen nicht: Es geht hier um Menschenrechte

Brauchen wir ein neues Urheberrecht? Und wem würde es nützen? Ein Gespräch mit Agnes Krumwiede, der kulturpolitischen Sprecherin der Grünen.

Quelle: faz.net

 

8. Wie die Piraten ihre Politik finanzieren wollen

Hohe Umfragewerte, gestiegene Erwartungen – die Piraten müssen sich im Wahlkampf der politischen Realität stellen. Am Wochenende hat die Partei in Dortmund ihr Wahlprogramm für die NRW-Neuwahl beschlossen. Fragen nach der Finanzierung bleiben weitestgehend unbeantwortet.

Die Eckpunkte ihres Wahlprogramms sind voller neuer Ideen und interessanter Ansätze: eingliedriges Schulsystem sowie Laptops für alle Schüler, der Nahverkehr solle kostenlos genutzt werden und der Verbraucherschutz möglichst mit einem eigenen Ministerium belohnt werden – so ein Teil ihrer Forderungen, mit der sie in den Wahlkampf für die NRW-Neuwahl am 13. Mai ziehen.

Quelle: rp-online.de

 

9. Neu-Pirat gesteht Vandalismus an Wahlplakaten in Dinslaken

Ein nach eigenen Angaben erst am Freitag in die Piratenpartei eingetretener Dinslakener übernimmt die Verantwortung für die Beschädigung von mindestens 30 NRW-Wahlplakaten anderer Parteien. Wie berichtet waren Plakate unter anderem an der Otto-Brenner- und der Oberhausener Straße besprüht oder entfernt worden, Plakatträger mit „Die Piraten“ und „A“ für Anarchie besprüht worden.

Quelle: derwesten.de

Kommentar FD: Neu-Pirat seit Freitag, Anarchie?, 39 Jahre alt und wird vom Vater von der Polizeiwache abgeholt. Ne, iss klar.

 

10. Grüne attakieren die Piraten

Wie mit den Piraten umgehen? Das fragen sich die Parteien im NRW-Wahlkampf. Die Grünen schalten auf Attacke um. Die CDU hat wenig Hoffnung, beim neuen Konkurrenten Protestwähler abwerben zu können.

Quelle: stern.de

Kommentar FD: Alle drei Seiten lesen!

 

10. „Die Piraten zocken mit deutschen Arbeitsplätzen“

Wie mit den Piraten umgehen? Das fragen sich die Parteien im NRW-Wahlkampf. Die Grünen schalten auf Attacke um. Die CDU hat wenig Hoffnung, beim neuen Konkurrenten Protestwähler abwerben zu können.

Quelle: handelsblatt.de

 

11. Wie die Piraten ihre Politik finanzieren wollen

Wissenschaftler glauben, dass sich die Protestpartei auf Dauer etablieren kann. Sie empfehlen den etablierten Konkurrenten, die Piraten zu imitieren. Ihr Effekt werden wohl große Koalitionen sein.

Quelle: rp-online.de


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