219 – Equal-Pay-Day: Frauen arbeiten immer noch 80 Tage mehr für den gleichen Lohn

Anlässlich des Equal-Pay-Day am 21. März fordert die Piratenpartei Deutschland Familien- und Gleichstellungsministerin Kristina Schröder dazu auf, endlich die Zügel in die Hand zu nehmen und Frauen aktiv in der Verbesserung ihrer Einkommenssituation zu unterstützen.

Frauen werden immer noch schlechter bezahlt als Männer – nach jeder gängigen Berechnung, egal ob sie auf Bruttostundenlöhnen, absoluten Einkommenshöhen oder auf Zahlen basiert, bei denen alle möglichen Einflussfaktoren bereits herausgerechnet wurden. Nach der unbereinigten Lohnlücke, die strukturelle Benachteiligungen wie häufigere Teilzeittätigkeiten, Arbeitsunterbrechungen durch Erziehungszeiten und schlechter bezahlte »Frauenberufe« einrechnet, verdient eine Frau für jeden Euro, den ein Mann erhält, im Durchschnitt nur 78 Cent. [1] Der in den neuen Bundesländern erheblich geringere unbereinigte Lohnunterschied von 8% macht den Einfluss gesellschaftlicher Rahmenbedingungen deutlich.[2] Bundesweit sind selbst in den sogenannten Frauenberufen die Lohnlücken eklatant, eine Kassiererin verdient in Vollzeit 24% weniger, eine Friseurin 38% und eine Verkäuferin sogar 45% weniger als ein Mann im gleichen Beruf. [3] Mit »falschen« Branchen oder fehlenden Qualifikationen lässt sich das für diese Beispiele nicht mehr begründen. Selbst um strukturelle Faktoren bereinigt beträgt die Lohnlücke im Durchschnitt noch 7%.[
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201 – Internationaler Frauentag: »Wir brauchen eine offensive Gleichstellungspolitik«

Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert die Piratenpartei Deutschland von der Bundesregierung ein offensiveres Vorgehen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik. Eine auch faktische Gleichberechtigung der Geschlechter muss dabei im Fokus stehen, erklärt Anke Domscheit-Berg, Listenkandidatin der Piratenpartei Brandenburg für die Bundestageswahl:

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180 – Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland: Bundesverfassungsgericht: Adoptionsrecht auch für Homosexuelle

Zur aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über das Adoptionsrecht von homosexuellen Paaren erklärt Bernd Schlömer, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland:

»Wieder einmal musste das Bundesverfassungsgericht die Bundesregierung in ihre Schranken weisen.
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168 – Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland: Deutschland bald Schlusslicht bei Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare

Das mehrheitlich konservativ eingestellte Großbritannien erlaubt die Homo-Ehe [1]. Nur wenige Tage vorher verließ in Deutschland der Vorstand der Lesben- und Schwulen-Union in der CDU, Ronny Pohle, seine Partei, nachdem diese gegen die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe gestimmt hatte
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