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912 – 4/20 Cannabis Tag – und die Piraten so?

912 – 4/20 Cannabis Tag – und die Piraten so?

Heute am 20.04. ist Weltcannabistag. Ein weiterer Cannabistag, an dem die Konsumenten von Cannabis in Deutschland immer noch durch eine repressive Drogenpolitik kriminalisiert werden. Die Piraten setzen sich dafür ein, dass dies geändert wird und aus einer repressiven eine progressive und präventive Politik wird.

Erst vor Kurzem hat unsere Fraktion im Landtag NRW einen entsprechenden Antrag gestellt. Das Krähennest hat dazu ein Interview mit Lukas Lamla, MdL und drogenpolitischer Sprecher der Piratenfraktion geführt.

lukas-lamla-foto-a-knipschild-2013-04-24-1Lukas Lamla, Drogenpolitischersprecher
Foto: Anke Knipschild

 

Wir wünschen euch einen entspannten Weltcannabistag und allen, die es feiern, ein frohes Osterfest.

Links:
Antrag der Fraktion: http://www.pirat.ly/583tw
Meldung der Fraktion: http://www.pirat.ly/e4m49
Debatte im Landtag: http://www.pirat.ly/ynt77

Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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Video: http://youtu.be/_LHgqhdrvjs

905 – Canabis Social Club – eine gute Möglichkeit?

Wir haben auf dem LPT141 ein kurzes Gespräch mit dem Hippi4one und dem Wirkungstreffer über die sogenannten Canabis Social Club geführt. Gerade mit Blick auf die Berichterstattung in Köln und Düsseldorf schien uns das passend.
Dauer (ca.): 20 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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898 – 500.000 Verfassungsfeinde in NRW?

Durch eine kleine Anfrage der Piratenfraktion NRW ist herausgegkommen, dass der Verfassungsschutz mehr als 500.000 Personen in seinen Datenbanken gespeichert hat.
Ob Ihr selbst Betroffen seid könnt Ihr beim Verfassungsschutz erfrage, alle Infos dazu gibt es hier: http://pirat.ly/q88fq

Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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Meldung von Frank Herrmann auf der Fraktionsseite dazu:

Ganz Duisburg vom Verfassungsschutz erfasst? Mehr als 530.000 Personen sind in landeseigener Datei gespeichert

Der Verfassungsschutz NRW hat mehr Personen in der landeseigenen Amtsdatei erfasst, als die Ruhrgebietsstadt Duisburg Einwohner hat. Das ergab meine Anfrage zum Umfang von Sammlungen personenbezogener Daten des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes.

Auch wenn der Innenminister in der Antwort versucht, das Ergebnis der Anfrage kleinzureden: Es gibt anscheinend 530.000 Verfassungsfeinde, die der Verfassungsschutz NRW meint speichern zu müssen. Die Skandale der letzten Jahre haben allerdings gezeigt, dass vielfach unbescholtene Bürger, Kritiker, Parlamentarier und Journalisten in diesen Dateien landen. Das Missbrauchspotential solch großer Datensammlungen ist hoch, und es muss akribisch kontrolliert werden, ob die Speicherung der einzelnen Person überhaupt gerechtfertigt ist. Zweifelhafte Speicherfälle müssten dann sofort gelöscht werden und eine Bewertung des Vorgangs der fälschlichen Speicherung erfolgen. Leider wissen die derzeit gespeicherten 530.000 Menschen aber gar nicht, dass der Verfassungsschutz zahlreiche Details ihres Lebens speichert. Hier kann zurzeit nur eine Auskunftseinholung Klarheit schaffen, da es keine Informationspflicht zur Benachrichtigung über eine Speicherung gibt.

Noch unübersichtlicher sind die Speicherungen in mehr als hundert Datensammlungen der nordrhein-westfälischen Landespolizei. Selbst der Innenminister kann keine Angaben darüber machen, wie viele Menschen aus NRW eigentlich in den Datenbergen der nordrhein-westfälischen Polizei gespeichert sind. Der Umfang muss so gigantisch sein, dass meine zweite Anfrage Umfang von Sammlungen personenbezogener Daten der nordrhein-westfälischen Landespolizei nicht beantwortet werden konnte.

Die Antworten des Ministeriums sind für unsere parlamentarische Arbeit nicht zufriedenstellend, daher werden wir auf anderem Wege versuchen, Aufklärung darüber zu erhalten, in welchem Umfang und für welche Zwecke Daten nordrhein-westfälischer Bürger gespeichert und genutzt werden. Für den Bürger bleibt im Moment nur die Möglichkeit, selbst eine Auskunft bei den einzelnen Behörden darüber einzuholen, welche Daten über Sie gespeichert wurden.

Anfrage zum Umfang von Sammlungen personenbezogener Daten des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes:

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-5119.pdf?von=1&bis=0

Antwort dazu:

http://www.piratenfraktion-nrw.de/wp-content/uploads/2014/03/Antwort-Landesregierung-Umfang-der-Sammlungen-beim-NRW-Verfassungsschutz.pdf

Anfrage Umfang von Sammlungen personenbezogener Daten der nordrhein-westfälischen Landespolizei:

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-5120.pdf?von=1&bis=0

Antwort dazu:

http://www.piratenfraktion-nrw.de/wp-content/uploads/2014/03/140321_Antwort_KlA2054.pdf

 

891 – Freihandelsabkommen TTIP Interview mit Bruno Kramm und Joachim Paul

Interne Dokumente zum Freihandelsabkommen, die der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurden, belegen die Skepsis innerhalb der Bundesregierung zum Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA. Angesichts dieser neuen Enthüllungen fordert die Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei Deutschland, Katharina Nocun die Offenlegung der Verhandlungsdokumente:

»Wenn ein Vertrag sich gravierend auf Verbraucherschutz und Umweltstandards für 800 Millionen europäische Bürger auswirken wird, muss er auch öffentlich diskutiert werden können. Wir fordern Bundesregierung und EU-Kommission zur sofortigen Veröffentlichung von Vertragstexten, Verhandlungsdokumenten und Teilnehmerlisten von Beratungsgremien und Verhandlungsrunden auf. Dieser Vertrag stinkt bis zum Himmel nach Lobbyismus und Intransparenz. Jeder normale Bürger muss sich doch fragen, wozu Parlamente Verbraucherstandards überhaupt beschließen, wenn sie über die Hintertür transatlantischer Abkommen wieder ausgehebelt werden können. Die in dem Abkommen vorgesehenen Schiedsgerichtsverfahren schaffen ein Zweiklassenrecht zu Gunsten großer Konzerne und auf Kosten der Bürger in Europa und den USA. Erst Fakten schaffen, dann die Bürger informieren: Diese Art der Politik fördert Politikverdrossenheit. Wir brauchen kein zweites ACTA, sondern mehr Offenheit und Transparenz. Weder Bundesregierung noch EU-Kommission haben aus ACTA gelernt.«

Quellen:
[1] http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bedenken-gegen-ttip-internes-papier-zeigt-berlins-skepsis-zum-freihandelsabkommen-1.1899697

Im Januar hat das Krähennest zu TTIP ein sehr interessantes Interview mit Bruno Gert Kramm, Beauftragter für TTIP und Europakandidat der Piratenpartei, und Joachim Paul, Fraktionsvorsitzender der Piratenfraktion NRW geführt.

Dauer (ca.): 25 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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Die Videoaufnahme dazu bei You Tube.

877 – Interviewrunde mit den Spitzenkandidaten zur Europawahl

Interviewrunde mit den Spitzenkandidaten zur Europawahl der Piratenpartei.

In Zusammenarbeit von Flaschenpost, Krähennest und SG Webseite haben Moonopol und Holger Burbach mit den ersten drei Kandidaten der Liste der Piratenpartei für die Europawahl 2014 gesprochen: Mit Julia Reda, Fotios Amanatides und Anke Domscheit-Berg.

Themen des Gesprächs:
– die nächsten Wochen
– eigenes Team
– Themen im Wahlkampf
– Vernetzung mit den Piratenparteien der Länder nach der Europawahl
– Aufruf zur Programmierung einer Piraten-Europa-App

Video zum Podcast: http://youtu.be/aAfj8G6Ga8I

Dauer (ca.): 20 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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876 – Pressekonferenz der Spitzenkandidaten zur Europawahl auf dem BPT141 der Piratenpartei

Pressekonferenz der Spitzenkandidaten zur Europawahl auf dem BPT141 der Piratenpartei.

Die Spitzenkandidaten Julia Reda, Fotios Amanatides und Anke Domscheit-Berg sowie der politische Geschäftsführer der Piratenpartei, Björn Semrau, auf der Pressekonferenz nach der Listenwahl.

Video zum Podcast: http://youtu.be/n13BOVnwTig

Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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874 – NRW steckt der Kirche was in den Klingelbeutel – muss die Piratenfraktion klagen?

Worum geht es?

Die Landesregierung will ein Gesetz verabschieden, dass es ihr ermöglicht die Schul- und Studienfonds “Bergischer Schulfonds”, “Gymnasialfonds Münstereifel”, “Münster’scher Studienfonds” und “Beckum-Ahlen’scher Klosterfonds” aufzulösen und die bisher geltende Zweckbindung damit aufzuheben. Bisher wird aus diesen Fonds die Arbeit der Universität Münster (in ausgewählten Fachbereichen) und von mehreren katholischen Gymnasien gefördert.

War das ein Problem?

Bis zu der letzten Plenarsitzung 2013 war das kein Problem. Durch die Konstellation war unklar wer wirklich Eigentümer der Fonds war. Es war sehr unwahrscheinlich, dass es sich dabei nicht auch um Kirchengeld handeln würde. In der Anhörung (fünf Experten) wurde jedoch auf Nachfrage der Piraten von allen anwesenden Juristen klar herausgestellt, dass es sich bei dem Vermögen um Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen handelt. Leider konnte ich nicht mehr persönlich am Ende der Aussprache und abschließenden Beratung anwesend sein und so mussten wir die eigene Auswertung am Dienstag durchführen. Dabei sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es ein Unding ist, einfach 117 Mio. € an die Kirche zu verschenken, wenn es dazu keinen rechtlichen Anlass gibt. (Die genauen Zahlen stehen in diesem Dokument auf Seite 30, 31, 49 und 67)

Michele Marsching, MdL NRW (@mmarsching), hat mit uns über die weiteren Hintergründe zu den Vorgängen im Landtag gesprochen. Die ganze Pressemeldung auf der Piratenfraktion NRW Seite.

Das Video zum Podcast gibt es hier.

Dauer (ca.): 10 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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873 – Daniel Schwerd: Netzpolitik im Landtag NRW

Daniel Schwerd (@netnrd) im Interview zum laufenden Snowden Antrag und was die Fraktion in den nächsten Wochen in den Landtag einbringen will.

Video zum Podcast:
http://youtu.be/iB0vFbVUGSs

Zweiter Podcast mit Daniel:
https://blog.piratenpartei-nrw.de/kraehennest/2014/01/12/872-daniel-schwerd-nsa-skandal-noch-lange-kein-ende-in-sicht/

Dauer (ca.): 10 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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872 – Daniel Schwerd: NSA-Skandal: Noch lange kein Ende in Sicht

Neueste Veröffentlichungen von Edward Snowden zeigen, dass die NSA Computer und Mobiltelefone auf der ganzen Welt vollautomatisch angreifen und mit Spionagesoftware verwanzen können. Zuletzt zeigte der amerikanische Journalist und Internet-Aktivist Jacob Applebaum auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg weitere NSA-Dokumente, die ihm von dem Whistleblower Snowden zugespielt wurden.

Daniel Schwerd, Netzpolitischer Sprecher der Piratenfraktion im Landtag NRW:

„Es handelt sich um einen Einkaufskatalog mit Produktnamen, Bildern, Beschreibungen und Preisen von Soft- und Hardware, die unheimlicher als alles sind, was sich Spionagethriller-Autoren ausdenken könnten. Die NSA sammelt offensichtlich seit Jahren Sicherheitslücken in Computern, Mobiltelefonen und Internetbestandteilen aller Art, um dazu maßgeschneiderte Werkzeuge zu bauen, eigene Spionagesoftware in die Systeme einzubringen.

Links dazu:

Pressemitteilung der Piratenfraktion NRW:
http://www.piratenfraktion-nrw.de/2014/01/nsa-skandal-noch-lange-kein-ende-in-sicht/

To Protect And Infect, Part 2 – The militarization of the Internet
Jacob Applebaum ( @ioerror ) beim 30th Chaos Communication Congress [30c3]:
http://www.youtube.com/watch?v=vILAlhwUgIU

Bullshit made in Germany – So hosten Sie Ihre De-Mail, E-Mail und Cloud direkt beim BND!
Linus Neumann beim 30th Chaos Communication Congress [30c3]:
http://www.youtube.com/watch?v=p56aVppK2W4

Der Podcast als Video:
http://youtu.be/qlezzAkKpPw

Dauer (ca.): 10 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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870 – Politische Bildung und ein Programmparteitag im Bademantel

Christoph vom Krähennest [1] und Dirk von der Onlineredaktion [2] interviewen sich gegenseitig zur Bundeswebseite piratenpartei.de und zu der Aufstellungsversammlung, die auch ein Parteitag war.

Christoph befragt zunächst Dirk über die Bundeswebseite. Wie bringen wir politisches Wissen über unsere Themen an die Wähler und Wählerinnen? Was sind unsere Gestaltungsmöglichkeiten als kleine Partei? Und Dirk wirbt dafür, dass die Piraten, die unser Programm geschrieben haben, jetzt auch den nächsten Schritt gehen und das Programm nach aussen tragen.

Dann dreht Dirk den Spieß um und interviewt den Interviewer über den Parteitag und das neu beschlossene Programm [3]. Christoph schaut in die Glaskugel und liegt dabei ziemlich gut. Beim BGE schließt sich dann der Kreis zur politischen Bildung.

Und da wir keine Outtakes machen, haben wir auch den Abspann dringelassen. Viel Spaß beim Gucken.

Video zum Podcast.

[1] https://blog.piratenpartei-nrw.de/kraehennest/
[2] http://wiki.piratenpartei.de/Servicegruppen/Onlineredaktion
[3] http://wiki.piratenpartei.de/Europawahl_2014/Wahlprogramm

Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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869 – Piraten für Europa: Listenplatz 2 – Foti Amanatides

Wir setzen heute unsere Reihe mit politischen Gespächen am Rande der Aufstellungsversammlung in Bochum fort. Nachdem wir bereits mit der Spitzenkandidatin Julia Reda über Urheberrecht gesprochen haben, ist heute der Zweitplatzierte bei @moonopool auf dem Balkon:

Fotios Amanatides, der unter anderem als Attaché der Internationalen Koordinatoren der Piratenpartei für Griechenland und Zypern wirkt, stellt als Politikwissenschaftler einige aktuelle Fragen in einen historischen Rahmen. Er erklärt, warum die Piraten so gar kein Verständnis für die gerade angezettelte Debatte um eine Einwanderungsschwemme von »Armutsflüchtlingen« aus Bulgarien und Rumänien haben und beleuchtet damit einen der Themenschwerpunkte des Europawahlkampfes der Piratenpartei.

Nach einem kleinen Ausflug in die Arbeitsweise des Europäischen Parlaments und warum dort so gearbeitet wird, wie wir Piraten uns das eigentlich überall wünschen, kommt das Gespräch auch auf das Thema Überwachungsstaat. Fotios Amanatides, kurz Foti genannt, erinnert daran, dass politische Systeme nicht immer so stabil sind, wie es gerade aussieht, und illustriert damit eindrücklich, dass in großen Datensammlungen erhebliche Gefahren schlummern. Ein Thema, das tagesaktuell wieder auf die Agenda gespült wurde.

Video zum Podcast.

Fotis Bewerbungsrede

Inwischen könnt ihr euch auch Fotis Bewerbungsrede aus Bochum auf YouTube anschauen:

Video zur Bewerbungsrede

Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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868 – Piraten für Europa: Unsere Spitzenkandidatin Julia Reda

Am Wochenende haben wir auf einer Aufstellungsversammlung in Bochum unsere Liste für die Europawahl zusammengestellt. 62 Piraten haben sich für einen Platz auf dieser Liste beworben. Auf einem Balkon in luftiger Höhe hatte uns das Nebelhorn Radio eine Kamera aufgebaut, und während im Saal noch die Aufstellungsversammlung lief, konnten wir mit den Kandidierenden über ihre politischen Schwerpunkte für Europa reden. In lockerer Folge wollen wir euch diese Gespräche hier zeigen. Wir beginnen mit unserer Spitzenkandidatin:

Julia Reda, die auch Vorsitzende der Young Pirates of Europe ist, spricht mit @moonopool von der Online-Redaktion über die europäische Urheberrechtsreform, wie ihr dabei mitmachen könnt und warum das wichtig ist. Ihr erfahrt, was Urheberrecht mit dem Cache in eurem Computer und dem Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg zu tun hat. Und Julia erklärt, dass das mit den Fraktionen im Europaparlament anders läuft als im Bundestag, und warum auch kleine Parteien dort etwas erreichen können.

Video zum Podcast.

Im Bademantel zum Wahlprogramm

Gleichzeitig mit der Aufstellungsversammlung haben die Piraten in Bochum auch einen Bundesparteitag abgehalten. Es war nicht ganz einfach, sozusagen auf zwei Versammlungen zugleich zu sein. Aber wie immer haben die Piraten auch hier eine besondere Lösung gefunden. Die Versammlungsleitung wechselte nämlich einfach ihr Outfit: mit Anzug und Fliege während der Aufstellungsversammlung und im roten Bademantel während des Bundesparteitages. So war allen immer klar, welche Veranstaltung gerade lief. Und so haben die Piraten mit Hilfe eines Bademantels in Bochum nicht nur das gemeinsame Wahlprogramm der europäischen Piratenparteien, sondern auch noch ein ausführliches deutsches Wahlprogramm für die Europawahl beschlossen.

Dauer (ca.): 10 Minuten
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851 – Simone Brand zu Ihrem Antrag zu Syrienflüchtlinge in NRW

Wir haben mit Simone Brand, MdL und Integrationspolitischesprecherin der Piratenfraktion NRW, über die Behandlung Ihres Antrags zum Kontingent von Syrienflüchtlingen in NRW gesprochen. Der Antrag wurde bereits im unten verlinkten Podcast vom 12.11.2013 vorgestellt.

https://blog.piratenpartei-nrw.de/kraehennest/2013/11/13/834-einen-lorbeerkranz-dem-innenminister-simone-brand-zur-fluechtlingshilfe-nrw-fuer-syrien

Dauer (ca.): 7 Minuten
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850 – TAFTA das Freihandelsabkommen – Joachim Paul

Joachim Paul, Fraktionsvorsitzender in NRW, hat uns ein kleines Interview zu TAFTA gegeben. Er erklärt dabei, was an TAFTA so problematisch ist und warum TAFTA = Acta³ ist.
Dauer (ca.): 10 Minuten
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Video: http://youtu.be/bIv-9drzFa8

849 – Militärforschung an Deutschen Hochschulen – Joachim Paul

Wir haben mit Joachim Paul, Fraktionsvorsitzender der Piratenfraktion NRW, über die Aktuelle Stunde am 29.11.2013 im Landtag NRW gesprochen. Hierbei ging es um die Forschungsaufträge des U.S. Militärs an Hochschulen in NRW.
Dauer (ca.): 10 Minuten
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Video: http://youtu.be/yrR8EYEha7w

 

831 – Quote, Diskrimminierung und Wahlkampf – Interview mit Melanie Kalkowski

Der Piratenfunker hat sich mit Melanie Kalkowski (@pirat_mel) über die Quote, Diskrimminierung und den Wahlkampf unterhalten.
Dauer (ca.): 15 Minuten
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Video:

http://www.youtube.com/watch?v=N33OgPQPdu0

829 – Wahlkampferfahrung unserer Kandidaten mit Melanie und Christina (NRW)

Im Rahmen der Veranstaltung „Wir müssen reden“, haben wir mit Melanie und Christina (@pirat_mel und @backschafterBo – Listenkandidatinnen Nr. 1 und 5 der Landesliste NRW) über Ihre Erfahrung im Wahlkampf gesprochen. Hierbei ging es darum, was für die Kandidaten gut und was schlecht lief.
Dauer (ca.): 25 Minuten
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Video:

http://www.youtube.com/watch?v=r-1xLoovjvg

828 – Stop watching us – Rede von Christina Worm in Recklinghausen

Die Rede von Christina (@BackschafterBo) auf der Kundgebung in Recklinghausen.
Dauer (ca.): 7 Minuten
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Video:

http://www.youtube.com/watch?v=2qP2MrIn1XM

827 – Die Piraten und die Außenwirkung – Gespräch mit Herrn Rother (WiWo)

Der stellvertretende Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Herr Franz Rother, hat sich bei „Wir müssen reden!“ die Zeit genommen, um mit uns über die Außenwirkung der Piraten zu sprechen.
Vielen Dank Herr Rother, wir hoffen die Veranstaltung hat Ihnen gefallen!
Dauer (ca.): 15 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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Video:

http://www.youtube.com/watch?v=lVGBowWSgNI&sns=em

760 – www.stopwatching.eu – pakki erklärt was dahinter steckt

Wir haben mit Patrick Schiffer – @pschiffer – über die Seite https://stopwatching.de und was dahinter steckt gesprochen.
Teilt diese Aufnahme, damit sich möglichst viele Leute daran beteiligen!
Dauer (ca.): 5 Minuten
Moderation: berndpirat (@berndpirat)

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[youtube JPwnoRAZwmg]