487 – Spelunkencast 30.12.2012 – Titten, Titten, Titten und das kleine Schwarze mit Strapse und Gummistiefel – alles nur für Google

Spelunkencast vom 30.12.2012 – ich sag nicht mehr dazu … lest den Titel und habt Spaß!

Ach ja: Das mit den Schildkröten – nicht fragen Spelunkencast hören!
Dauer (ca.): 150 Minuten
Moderation: Bernd.Pirat (@berndpirat)

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070 – 1. Runde – Verbesserung der Wahrnehmung der Piraten sowie der NRW Fraktion in der Öffentlichkeit

Dieses Mumbletreffen zwischen AG ÖA-Mitgliedern, weiteren Piraten und Fraktionsmitgliedern war wegen der ungünstigen Terminwahl eigentlich abgesagt. Dennoch haben einige, die die Zeit hatten, die Gelegenheit genutzt, sich mit der Agenda-Setting Frage zu beschäftigen. Hier ging es nicht darum Entscheidungen zu fällen, sondern vielmehr um einen Austausch. Das Ergebnis ist eine Diskussionsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Dauer (ca.): 50 Minuten
Moderation: Die Anwesenden

Das dieser Austausch regelmässig stattfinden soll, wurde in dieser Fraktionssitzung vorgeschlagen

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069 – Aufregung um Einladungsfrist zur Aufstellungsversammlung AVPampa im Januar in Meinerzhagen

Der Landessatzung NRW ist deutungsweise zu entnehmen, dass Aufstellungsversammlungen einer Einladungsfrist von 28 Tagen bedürfen. In dieser ausserordentlichen Vorstandssitzung wird geklärt, dass die NRW Satzung hier fehlerhaft ist und ein übergeordnetes Bundesgesetz wirksam ist.
Dauer (ca.): 70 Minuten

Protokoll der Vorstandsitzung

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Am 20.01.2013 ist Landtagswahl in NDS – kommt zahlreich Ihr Piraten und helft!

[youtube lmHkCzYIfBA]

 

Alle Infos und die Mitfahrzentrale unter: http://pir.at/19w

Die PiratenNDS brauchen Euch, es gibt dort Städte die noch nie einen Infostand gesehen haben, besorgt Euch bei Eurem Vorstand die Erlaubnis Euren Infostand mitzunehmen, meldet Euch bei den angegebenen Adressen und auf ins schöne Niedersachsen!

486 – Was bedeutet die Energiewende – Ankündigung: Vortrag & Podiumsdiskussion in Wolfsburg #Niedersachsen

Wahlkampf Niedersachsen – am 03. Janaur 2013 um 17h hält Dr. Michael Berndt einen Vortrag zur Energiewende. Piraten können diese Veranstaltung durch Anwesenheit unterstützen. Die Veranstaltung findet statt im „Neues Schützenhaus“, Breslauer Straße 400
Dauer (ca.): 3 Minuten
Moderation: XtraTobi (Tobias Stephan)

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Keine Angst vor der Energiewende

483 – Vorstellung der Podiumsdiskussion Aspire mit @Wirkungstreffer und @SConductor

Vorstellung der Veranstaltung Aspire mit @Wirkungstreffer und @SConductor.

ASPiRe steht für eine in Zukunft jährlich stattfindende Politik-Veranstaltung der Piratenpartei im Rhein-Erft-Kreis. Das Acronym ASPiRe leitet sich ab aus „Annual Spring Pirate Event“ und bedeutet gleichzeitig: „Etwas anstreben“.

„Wir streben mit ASPiRe an, ein qualitativ hochwertiges Diskussionsforum zu schaffen, das den Dialog zwischen Piratenpartei und Gesellschaft im Blick hat.“

https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Rhein-Erft-Kreis/Aspire2013

Dauer (ca.): 25 Minuten
Moderation: Pakki (Patrick Schiffer)

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482 – Das Frankfurter Kollegium

Gespräch mit Moritz (@TheCitizen_de) zur Gründung des Frankfurter Kollegiums. Moritz hat einen Antrag zum Bundesparteitag Bayern im Januar eingereicht. Der Antrag beinhaltet, dass die Piratenpartei Bayern das Frankfurter Kollegium nicht unterstützt.
Dauer (ca.): 25 Minuten
Moderation: XtraTobi (Tobias Stephan)

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104 – Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland: Weihnachten statt Angst: Videoüberwachung in Bahnhöfen und öffentlichen Orten ist weitgehend nutzlos

Die Ankündigung des Bahn-Chefs Rüdiger Grube vom vergangenen Sonntag, mehr Videoaufzeichnungen und damit eine vermeintlich bessere Verfolgung von Straftaten auf Bahnhöfen zu erreichen, weist Bernd Schlömer, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland und studierter Kriminologe, scharf zurück: »Kriminologische Befunde aus Großbritannien zeigen sehr deutlich, dass Grube’s Hoffnung auf eine verbesserte Aufklärungsquote vergeblich ist. Der Einsatz von Videoüberwachung ist kein geeignetes Mittel, Straftaten zu verhindern. Die erhofften Präventivwirkungen sind nicht eingetreten.«
Dauer (ca.): 3 Minuten
Moderation: XtraTobi

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481 – LiquidFeedback-Inis der PG GO zur Wahlordnung in Meinerzhagen mit @mmarssching und @stefan51278

Die PG Geschäftsordnung NRW hat eine klare Roadmap zur Erstellung einer Geschäftsordnung für die AV Pampa in Meinerzhagen entwickelt. Einen Überblick über ihre Arbeit findet ihr hier:

https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Projektgruppe/Gesch%C3%A4ftsordnung_2012

In dem Podcast erklären Michele und Stefan die einzelnen Liquid-Inis mit ihren Eigenheiten und den Vor- bzw. Nachteilen. Die momentanen Liquid-Inis zur Wahlordnung sind hier zu finden:

https://lqpp.de/nw/issue/show/201.html
https://lqpp.de/nw/issue/show/202.html
https://lqpp.de/nw/issue/show/203.html
https://lqpp.de/nw/issue/show/204.html
https://lqpp.de/nw/issue/show/205.html

Dauer (ca.): 30 Minuten
Moderation: pakki (Patrick Schiffer)

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068 – Piraten diskutieren mit Umweltminister Peter Altmaier im Dicken Engel

Diskussion und Austausch mit Peter Altermaier zu umweltpolitischen Fragen.
Dauer (ca.): 100 Minuten
Moderation: Kyra

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477 – 24. Kläppchen des Adventskalender der Piratenpartei NRW

Macht’s gut und danke für den Fisch!

Für das letzte Türchen haben wir uns ein besonderes Highlight aufgespart. Heute wollen wir Euch ein literarisches Werk von Weltrang vorstellen, das leider zunehmend in Vergessenheit gerät. Insbesondere auch, dem ungebremsten Zustrom neuer Mitglieder sei’s geschuldet, innerhalb der Piratenpartei. Das ist besonders schade, enthält es doch die Grundlage entscheidender Bereiche des ursprünglichen piratigen Selbstverständnisses.

 

Die Rede ist natürlich von dem Klassiker „Per Anhalter durch die Galaxis.“ Geschrieben von Douglas Adams, einem leider viel zu früh verstorbenen Meister des englischen Sprachwitzes und herrlich selbstironischen Beobachter seiner Landsleute, hat fast jeder Nerd, der etwas auf sich hält, seine Bücher bis zum „Teil 5 der vierbändigen Trilogie“ Dutzende von Malen verschlungen.

 

Vordergründig eine klamaukige Science-Fiction-Story, erkennt der Leser sich und seine Umwelt in zahllosen Facetten und Charakteren wieder. In jedem Nerd steckt irgendwo ein Stück Antiheld nach Art des Protagonisten Arthur Dent, der dazu verdammt ist, in Pyjama und Bademantel durch bizarre Weltraum-Abenteuer zu stolpern. Ob Marvin, der depressive, paranoide Roboter, ob der dichtende Prostetnik Vogon Jeltz oder der Egomane und Präsident der Regierung des Galaktischen Imperiums Zaphod Beeblebrox: Jeder kennt solche Typen aus seiner engsten Umgebung, täglich fallen sie ihm auf den Wecker.

 

Es kann auch kein Zufall sein, dass Adams sich als Bösewichter nicht aggressive Krieger nach Art der Klingonen aus „Star Trek“ ausgedacht hat, sondern die „Vogonen“ – rechthaberische, mies gelaunte Bürokraten, die tödliche Gedichte schreiben.

 

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nun einige Schmankerl aus der vierbändigen Trilogie.

 

 

* 42:

eine besondere Zahl. Nämlich die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und einfach allem. Außerdem häufig die exakte Anzahl unserer Listenkandidaten. Und dann gibt es da noch die @Gruppe42. Oder gab es? Man weiß es nicht so genau.

 

* PAL-Feld:

Das Problem-anderer-Leute-Feld – nicht zu verwechseln mit dem piratigem Delegativ („jemand müsste mal…“) – ist nicht nur eine natürliche Schutzfunktion zur Beruhigung des eigenen Gewissens. Sondern erklärt gleichzeitig den Hang einiger Piraten, (vermeintliches) Fehlverhalten anderer so zu kritisieren – und zwar öffentlich(!) – dass auf jeden Fall ein Gate in der Größenordnung 7,8 auf der nach oben offenen SPON-Skala dabei herausspringt.

 

* Spitzenkandidat:

Sollte zur Landtagswahl 2012 in NRW unter allen Umständen nicht gekrönt werden. Im ersten Wahlgang der Aufstellungsversammlung kam es leider anders. Trotzig bildeten wir daraufhin ein Spitzenquartett, bestehend aus fünf (sic) Personen.

 

* Vogonismus:

Eine ganz besondere Verhaltensweise, mit deren Hilfe allgemein zugängliche Informationen auf äußerst subtile Weise verborgen werden sollen. Zum Beispiel auf Alpha Centauri, im Piratenwiki oder einem Piratepad. Vogonismus steht auch für die Ausübung eines Verwaltungsakts um seiner selbst willen. Der Akt kann, muss aber nicht lustvoll sein.

 

* „Zaphod Beeblebrox? Präsident? Doch nicht *der* Zaphod Beeblebrox? Doch nicht als *der* Präsident? Die Gesamtheit der bekannten Schöpfung muss vollständig übergeschnappt sein, dies ist der engültige Beweis!“

Wem kommt *das* bekannt vor?

 

* „Wer  kann denn regieren, wenn jeder, der es will, um alles in der Welt daran  gehindert werden muss?“ (aus „Das Restaurant am Ende des Universums“)

Ist  der in sinnvolle Buchstabenreihen gewandelte Stoßseufzer von Landes-  und Bundesvorständen oder einzelnen Mitgliedern der vier Piratenfraktionen. Hat was mit dem manchmal arg ungesunden Mißtrauen von Piraten gegenüber sämtlichen Ämtern, Posten und Mandaten zu tun.

 

* „Ich habe mit dem Bordcomputer gesprochen.“ „Und?“ „Er hasst mich.“

Könnte so oder ähnlich als Dialog zwischen Mitgliedern der AG Technik auf jedem Bundesparteitag fallen – wenn wieder einmal das WLAN am ersten Tag nicht funktioniert.

 

* „Wenn es hier in der Gegend irgendwas Wichtigeres als mein Ego gibt,  verlange ich, dass man es auf der Stelle verhaftet und erschießt.“ (Zaphod Beeblebrox)

Geht dem ein oder anderen häufiger durch den Kopf, wenn er/sie/es auf Landes- oder Bundesparteitagen mit zahlreichen, äußerst sinnbefreiten GO-Anträgen oder Redebeiträgen gepeinigt wird.

 

* „Wenn die Menschen ihre Lippen nicht ständig in Bewegung halten, fangen ihre Gehirne an zu arbeiten.“ (Douglas Adams)

Spricht für sich selbst und braucht im Kontext des vorherigen Zitats nicht weiter erläutert werden.

 

* „Ich könnte dir deine Überlebenschancen ausrechnen, aber du wärst nicht begeistert.“ (Marvin)

Fällt uns spontan zu den aktuellen Umfragewerten der Piratenpartei ein

 

* „Wir entschuldigen uns für die Strapazen.“

Eigentlich Gottes letzte Botschaft an seine Schöpfung. Sollte aber trotzdem das Schlußwort eines jeden Bundesparteitags werden. Siehe auch die Standard-Schmerzkurve, gezeichnet von @Zeitweise

 

 

So, wir vom Adventskalender verabschieden uns nun, hoffen, dass Euch die vergangenen 24 Tage genauso viel Spaß bereitet haben wie uns und wünschen Euch allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch.

 

Macht’s gut und danke für den Fisch!

Dauer (ca.): 5 Minuten
Moderation: bernd.pirat (@berndpirat)

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476 – 23. Kläppchen des Adventskalender der Piratenpartei NRW

Was Netzneutralität und BGE gemeinsam haben

Für manche ist es immer noch überraschend, aber wenn man die Politik der Piraten zu Ende denkt, dann kommt man immer mal wieder auf dieses Wort „Plattformneutralität“. Was steckt dahinter?

Also erst mal klingt es verdächtig nach Netzneutralität – und ja, das hilft uns auch weiter: Netzneutralität beschreibt den Zustand, dass jede Information, jedes Datenpaket von den Providern in gleicher Geschwindigkeit und Qualität beim Nutzer ankommt. Also dass der Tweet vom Papst, die Rede von Frau Merkel und der neueste Upload bei der Pornoseite Eures Vertrauens unzensiert und unsortiert bei Euch ankommen, wenn ihr das wollt. Alles mit den gleichen technischen Voraussetzungen – ein Kernanliegen unserer Partei, darf auch gerne Verfassungsrang bekommen.

Initiative Pro Netzneutralität

Und diese Gleichheit, mit der Datenpakete ankommen, wollen wir auch auf anderen Plattformen installieren. Zum Beispiel haben wir keinen Bock darauf, dass christliche Datenpakete immer noch viel schneller in die Köpfe der Menschen geschickt werden, als die anderer Religionen, oder noch schlimmer, als die Datenpakete der Aufklärung und des Humanismus. Also wollen wir echten Laizismus, eine echte Trennung von Staat und Kirchen – ja, ist ein Fernziel.

Oder in Sachen Bildung: Kein Schulsystem selektiert so stark wie das deutsche. Und das hat noch nicht mal mit irgendeinem Bundesland zu tun, das gilt für alle. Wir wollen aber die guten Schulen eben nicht nur für die, die es sich leisten können, das Abitur nur für die, deren Eltern es auch schon hatten. Die Datenpakete mit der Bildung, die so wichtig ist, sollten bei allen gleich ankommen. Das letzte, was wir brauchen, sind Barrieren!

Apropos Barrierefreiheit. Genau darum geht es eben auch. Piraten sind im Internet sozialisiert. Optimalerweise haben wir erfahren, dass wir ohne Ansehen der Person behandelt wurden, uns eine Welt geschaffen haben, die uns keine Barrieren in den Weg gestellt hat. Wir wollen das auf allen Plattformen. Deswegen fühlen sich Menschen aus dem Transgenderbereich bei uns eben so wohl, wie Menschen mit Behinderungen, deswegen gibt es bei uns echte Fortschritte in der Politik, die solche Minderheiten angehen. Aber das ist auch der Hintergrund für unseren Traum vom BGE. Es geht nicht darum, dass Menschen fürs Nichtstun bezahlt werden – das nennt man Zinsgewinne, dafür ist die FDP zuständig. Es geht darum, dass alle Menschen einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe bekommen. Eine durch und durch liberale Forderung, die Befreiung von der Herrschaft des Geldes.

Und wenn wir nun über Probleme nachdenken, für die wir noch keine Lösung haben, dann denken wir an Plattformneutralität und finden einen anderen, einen neuen Zugang zu Problemen, und lösen sie auf piratige Art.

 
Dauer (ca.): 3 Minuten
Moderation: bernd.pirat (@berndpirat)

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475 – 22. Kläppchen des Adventskalender der Piratenpartei NRW

The Day After

Nun ist er also vorbei, der Tag des Weltuntergangs. Das prophezeite Armaggedon ist ausgeblieben, die angeblich vor mehr als fünftausend Jahren prognostizierte Apokalypse hat nicht stattgefunden. Und da wir zu natürlich denen gehören, die das schon immer gewusst haben (*hüstel*), dachten wir uns, es wird mal Zeit, die Zuverlässigkeit von Vorhersagen zu betrachten.

 
Auch wenn wir wahrscheinlich häufig darüber schimpfen: Unter den Prognosen erreicht der Wetterbericht die höchste Treffergenauigkeit. Für den kommenden Tag werden Temperatur, Sonne oder Regen zu 90 Prozent korrekt vorhergesagt, die Drei-Tages-Prognose hat immerhin noch eine Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent.
Wahlumfragen liegen viel häufiger daneben, als man meinen möchte. Der CDU wurde zum Beispiel in der NRW-Wahl 2012 noch wenige Tage vor dem Wahltag von allen Instituten ein Anteil deutlich über 30 Prozent zugesprochen, der FDP eine Zitterpartie vorhergesagt. Das Ergebnis: CDU 26,3 Prozent, FDP 8,6 Prozent. Unterschiede, über die natürlich nachher niemand mehr reden möchte.

 


Über Trendanalysen einzelner DAX-Werte decken wir gnädig den Mantel des Schweigens. Aber auch Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung sollten fast schon als verbotenes Glücksspiel unter Strafe gestellt werden. Der Sachverständigenrat veröffentlicht regelmäßig im November des Vorjahres ein Gutachten für das kommende Jahr. Hier die Ergebnisse, in Klammern die Prognose:

 

2009: -4,7% (0,0%)
2010: 3,6% (1,6%)
2011: 3,1% (2,2%)

 
Für das Jahr 2013 erwarten die früher als „sieben Weisen“ bekannten Gutachter ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,8 Prozent. Wir werden sehen.
All diese falschen Vorhersagen haben eines gemeinsam: Tritt ein Ereignis überhaupt nicht oder nicht so wie prognostiziert ein, wird das entweder verschwiegen und verschämt in die Ecke geguckt oder wortreich erklärt, warum es in diesem speziellen Fall doch anders kam.

 
Erschwerend kommt hinzu, dass bei der Vielzahl an unterschiedlichen Vorhersagen immer irgend jemand recht behält. Und diesen einen Treffer verwenden dann alle, die mit mehr oder weniger seriösen Prognosen saftig verdienen, als Legitimation für ihre Tätigkeit. Auch die Beeinflussung eines kommenden Ereignisses durch eine veröffentlichte Vorhersage ist ein nicht ungefährlicher Aspekt, den zu beleuchten aber hier nicht der Platz ist.

 
Mit dieser Genauigkeit von Prognosen im Hinterkopf sehen wir auch den Wahlen in 2013 mit Zuversicht entgegen. Wir werden so wenige oder so viele Stimmen bekommen, wie wir nun mal bekommen. Und mit ziemlicher Sicherheit andere Prozente, als zur Zeit oder auch in den nächsten Monaten vorausgesagt.

 
Dauer (ca.): 3 Minuten
Moderation: bernd.pirat (@berndpirat)

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441 – Podiumsdiskussion europäische Netzpolitik – deutsche Übersetzung

Weltweit nehmen massive Eingriffe in die Freiheit der Internetstruktur zu. Wie geht es weiter, was kann man tun? Die Piratenpartei veranstaltet am 19. Dezember 2012 um 20:00 Uhr eine virtuelle Podiumsdiskussion zum Thema Netzpolitik.

Dabei wird die Europaabgeordnete Amelia Andersdotter von der Piratenpartei Schweden über ihre Arbeit im Europäischen Parlament und netzpolitische Themen auf EU-Ebene berichten. Auf dem Podium unterstützen sie die netzpolitischen Sprecher der vier deutschen Piraten-Landtagsfraktionen.

Was einst als großartige Idee einer global vernetzten Welt, eines “intergalactic network” begann, an dem jeder Mensch ohne Angst und ohne Zensur teilhaben sollte, ist heute in ernsthafter Gefahr. Staatliche und wirtschaftliche Interessen sind dabei, die bis dato praktizierte Selbstverwaltung des Netzes außer Kraft zu setzen. Politische und wirtschaftliche Interessengruppen neigen heute mehr denn je dazu, den Bürger überwachen zu wollen: sei es Vorratsdatenspeicherung, Staatstrojaner, INDECT, Clean-IT, Deep-Packet-Inspection oder der Vorschlag zu Netzsperren der EU-Kommissarin Malmström.

In immer kürzeren Intervallen und mit gravierenderen Eingriffen wird der Netzgedanke ad absurdum geführt. Eine freie Kommunikation ist jedoch Grundlage für eine freiheitlich- demokratische Gesellschaft. Die Piratenpartei will mit Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen zum Thema “Freiheit im Netz” beitragen und auf diese Missstände aufmerksam machen.

Teilnehmer:

Amelia Andersdotter, MdEP
Alex Morlang o. Simon Weiss, MdL Berlin
Katharina Nocun, Kandidat LTW Niedersachsen
Daniel Schwerd, MdL Nordrhein-Westfalen
Dr. Patrick Breyer, MdL Schleswig- Holstein
Michael Neyes o. Michael Hilberer, MdL Saarland

Moderation: Markus Drenger, Marc Olejak

http://www.piratenpartei.de/aktionen/einladung-zur-podiumsdiskussion-netzpolitik/
Dauer (ca.): 120 Minuten
Moderation: Markus Drenger, Marc Olejak

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440 – Adventskalender – 21. Dezember: Über ‘bungang’ und Rettungsroutinen

20.12.2012, 23:45 Uhr CET
Mit den Worten „Ich muss für unseren Adventskalender noch einen Artikel über den Weltuntergang schreiben“, quäle ich mich von der Couch. „Aber, wenn morgen wirklich die Welt untergeht, liest das doch eh keiner mehr“, wendet meine Freundin mit bestechender weiblicher Logik und nicht ganz zu unrecht ein. Auf dem Weg zum Arbeitszimmer geht mir irgendwas mit ‘Baum pflanzen’ durch den Kopf. War es ein Apfelbaum? Später mal googlen.


Dauer (ca.): 5 Minuten
Moderation: XtraTobi (Tobias Stephan)

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439 – Adventskalender – 20. Dezember: Was haben wir bisher erreicht?

Viel wurde in der Vergangenheit über die Piraten geschrieben. Leider beschränkte sich die Berichterstattung der letzten Monate häufig auf die zahlreichen $GATES und $MINI_GATES, welche sogar die in diesem Adventskalender bereits beschriebenen Popcornpiraten ins Leben holten. Zeit, einmal einige Erfolge der Piraten aufzulisten. Und davon gibt es mehr und konkreteres, als manche vermuten mögen.

1. Piraten aktivieren Nichtwähler

Die Piraten haben es in allen vier vergangenen Landtagswahlen erreicht, Nichtwähler wieder zurück an die Urne zu bewegen. Für das Berliner Abgeordnetenhaus waren es 23.000 von 130.000 Stimmen, im Saarland 8.000 von 36.000, in Schleswig-Holstein 11.000 von 110.000 und in Nordrhein-Westfalen 70.000 von 610.000 (alle Zahlen gerundet).

2. Piraten sorgen für Transparenz

Mittlerweile ist der Begriff fast schon verbrannt, weil er von so ziemlich allen anderen Parteien und den Medien fast inflationär benutzt wurde. Leider zu oft nur als Worthülse. Die Piraten haben es sich zum Ziel gesetzt, politische Entscheidungswege für BürgerInnen frühzeitig transparent und nachvollziehbar darzustellen. Sie gehen mit gutem Beispiel voran. Unter Berücksichtigung des Datenschutzgesetzes sind (fast) alle Fraktions-, Vorstands- und Arbeitskreissitzungen öffentlich, werden …
Dauer (ca.): 5 Minuten
Moderation: Hollarius

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438 – Adventskalender – 19. Dezember: Des Pudels Kern oder die Frage nach den Lieblingsthemen der Piraten

Mit dem Einzug in vier Landesparlamente im letzten Jahr und der Erweiterung um viele neue Themen in unserem Grundsatzprogramm auf dem vergangenen Bundesparteitag und auf zahlreichen Landesparteitagen liegt ein turbulentes Jahr hinter uns, in dem sich das Gesamtbild der Partei nach innen und aussen stark verändert hat. Die Ablehnung von ACTA im Europaparlament Mitte des Jahres dürfen sich die Piraten sicherlich als Erfolg mit auf die Fahne schreiben. Es bestehen und drohen jedoch viele weitere innen- und netzpolitische Beschneidungen von Bürgerrechten im Internet, die uns allen ein Dorn im Auge sind, da wir uns nicht überwachen oder unter Generalverdacht stellen lassen wollen. Zudem gibt es Beschränkungen und geplante Gesetzesvorhaben, die wir weiterhin aufheben bzw. bekämpfen wollen.

Die Netzneutralität, bezeichnet die wertneutrale Datenübertragung im Internet, d.h. netzneutrale Internetdienstanbieter senden alle Datenpakete unverändert und in gleicher Qualität von und an ihre Kunden und der Inhalt dieser Datenpakete darf nicht beachtet werden. Klingt kompliziert, heisst aber nur, daß zum Beispiel zwischen Datenpaketen aus Telefonanrufen und Filesharing kein Unterschied gemacht werden soll. Leider ist die Netzneutralität in Deutschland noch nicht vorgeschrieben. Dies muss geändert werden.
Dauer (ca.): 7 Minuten
Moderation: Hollarius

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437 – PPEU-Konferenz in Manchester, Austritte UK und CH

Kurzes Update zum Status der Pirate Party EU mit Martina Pöser und Balaji Mohan. Rückblick auf die Satzungskonferenz in Manchester am 01./02.12. und eine kurze Erklärung der Austritte der Piratenparteien UK und Schweiz.

Manchester Minutes and further information: http://ppeu.net/wiki/doku.php?id=statutes:manchester2012:minutes
Dauer (ca.): 40 Minuten
Moderation: ka’imi

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067 – Sprechstunde mit Christina Herlitschka @Suddengrey

Chrissie ist stellv. Landesvorsitzende und bietet regelmässig eine Sprechstunde an. Themen sind die Aufstellungsversammlung #AVPampa im Januar. Im Januar werden die Kandidaten für die Bundestagswahl aus NRW in Meinerzhagen gewählt. Ausserdem wir besprochen, ob Vorstandsmitglieder Unterstützungsunterschriften leisten sollten.
Dauer (ca.): 20 Minuten
Moderation: XtraTobi (Tobias Stephan)

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066 – Sitzung AG ÖA NRW vom 18.12.2012

Sitzung AG ÖA NRW vom 18.12.2012
Dauer (ca.): 200 Minuten

Link zum Protokoll

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