2013 Glasverbot Hamm Lokales

Stellungnahme zum gestrigen Artikel im WA

Der Westfälische Anzeiger schrieb hier:
http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/neues-glasverbot-piraten-haben-immer-noch-bedenken-3261245.html
und in der Print-Ausgabe:

“Eingeschränkt wird dabei auch der Geltungsbereich auf den im Rahmen eines
Erörterungstermins mit dem Verwaltungsgericht Arnsberg abgestimmten
Bereich: Dazu gehört der Platz der Deutschen Einheit, das Synagogendenkmal
sowie das Karree Gutenbergstraße, Ostring, Marktplatz.”

Dazu Hammer Pirat Martin Kesztyüs:
“Das ist eine falsche Tatsache!! Ich weiß nicht, wer dem WA das berichtet
hat. Ich wurde jedenfalls nicht gefragt. Nachdem das Gericht Druck ausgeübt
hat, hat die Stadt ein kleineres Gebiet als das jetzt vorgeschlagene in die
Verhandlungen geworfen. Das Gericht hat sich indes zu diesem Gebiet noch
gar nicht inhaltlich geäußert. Dazu gehörte lediglich die Meile, das
Gutenbergkarree und der Pavillon ganz am Anfang des Ostrings, nicht der
Platz der Deutschen Einheit und der gesamte Ostring! Im Gegenteil, im
Gespräch kam mehrfach durch, dass ein “Scherbenmeer” für ein Glasverbot
vorliegen müsse, so wie das OVG Münster es in seinem
“Kölner-Karneval-Beschluss” mitgeteilt hatte.
Man verblieb so, dass die Stadt auf mich als Kläger zukommen sollte, um
weiter zu verhandeln. Das sagten auch die Vertreter der Stadt, unter denen
sich nicht der OB befand, zu. Seitdem habe ich nichts mehr von der Stadt
gehört.
Dies ist der zweite Artikel in Folge, in dem falsche Tatsachen zu unseren
Ungunsten wider gegeben werden. Eine Nachfrage durch den WA an uns erfolgte
nicht, es wurden einseitig die falschen Informationen der Stadt weiter
getragen. Wir bitten den WA dies richtig zu
stellen. Es kann sein, dass einige Ratsherren, die heute die Entscheidung
über die Änderung am Glasverbot treffen, durch die falschen Tatsachen
beeinflusst werden.”

Die Richtigstellung erfolgte heute, allerdings ziemlich klein auf S.10.