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Kommunikation

Die Kommunikationsmittel und Austauschmöglichkeiten der Piraten sind vielfältig. Wer teilhaben möchte, kann dies aktiv und passiv tun. Zur Vernetzung und Herstellung von Öffentlichkeit dienen soziale Medien wie Twitter, Facebook und Identi.ca:

Soziale Netzwerke:

Für den täglichen internen Austausch dienen Mailinglisten, Mumble und das Piratenpad. Hier findet man alle Möglichkeiten, mit uns zu kommunizieren und es wird erklärt, wie das funktioniert:

Mailinglisten:

Eine Mailingliste (engl. mailing list) bietet einer geschlossenen Gruppe von Menschen die Möglichkeit zum Nachrichtenaustausch in Briefform, also eine Vernetzung mit elektronischen Mitteln. Dieser Nachrichtenaustausch ist innerhalb der Gruppe öffentlich. Besonders häufig sind Mailinglisten im Internet, wo sie mittels E-Mail realisiert werden. Mailinglisten sind historisch die Urform von Newsgroups und Internetforen, für bestimmte Zwecke aber auch heute noch das Mittel der Wahl. (Quelle: de.wikipedia.org)

Der Großteil der Mailinglisten der Piratenpartei wird mit einem Forum (http://news.piratenpartei.de) synchronisiert, d.h. alle per Mail verschickten Beiträge sind auch im Internet lesbar und damit öffentlich. Bitte die Netiquette und die Datenschutzerklärung beachten.

Mumble:

Mumble ist eine freie und kostenlose Sprachkonferenzsoftware, ähnlich dem bekannten TeamSpeak. Mumble ist sowohl für Windows als auch für Linux und Mac OS X und FreeBSD verfügbar. Mumble ermöglicht es uns, dezentral Besprechungen durchzuführen und kurzfristig Aktionen zu planen, ohne dabei quer durch das Land reisen zu müssen. Dadurch sind wir in diesen Bereichen sehr flexibel. Mumble ist nicht – wie beispielsweise ein Forum – online verfügbar, sondern muss herunter geladen und auf dem eigenen Recher installiert werden.

Zum Beispiel treffen sich einige Vorstände regelmäßig zu Sitzungen via Mumble, und auch einige Projektgruppen und Arbeitskreise nutzen dieses Medium.

Du kannst hier Mumble herunterladen: mumble.sourceforge.net. Die Software ist gratis (Open Source).

Anleitung zur Installation:

Piratenpad:

Das Piratenpad dient dazu, in nahezu Echtzeit, mit mehreren Personen im Browser Texte zu verfassen. Der Quelltext ist Open Source. Das Piratenpad überträgt jedes getippte Zeichen in Echtzeit zu jedem Teilnehmer des Pads. Desweiteren hat jedes Pad einen eingebauten Chat, so dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Teilnehmern erleichtert wird. Auch lassen sich eindeutige Namen für Pads vergeben, so dass man sie später wieder leichter finden kann und sich nicht an eine komplizierte Nummer erinnern muss. Die Piratenpartei nutzt dieses Tool für viele ihrer Protokolle auf Parteitagen, Stammtischen, Vorstandssitzungen, Aktionen oder einfach nur um Ideen zu sammeln.

Man findet das Piratenpad unter http://www.piratenpad.de oder http://www.piratenpad.eu. Dort kann man mit einem Klick ein neues Online-Dokument erstellen und direkt loslegen. In dem Feld unter dem Knopf „neues Pad“ kann man den Namen für das Dokument festlegen, damit man es besser wiederfindet.

 

Weitere Informationen

kommende Veranstaltungen

Kreisverband Düsseldorf in Zahlen

Gegründet: 28. November 2010
Mitglieder: 189 (01.02.16)
Kontostand: 9.968,25 € (Stand 19.12.2016)
verfügbare Mittel: 5.628,28 €

Die Budgetzahlen findet Ihr jeweils im aktuellen Vorstandsprotokoll.


twitter.com/piratenddorf

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