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PIRATEN entern den Düsseldorfer Stadtrat

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LT-E-3297-2PRESSEMITTEILUNG Piratenpartei Düsseldorf
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Düsseldorf, 26.05.2014

Geschafft: Der Stadtrat ist geentert!
Erstmalig kommunal in Düsseldorf angetreten, sind die PIRATEN direkt in den Rat eingezogen.

“Obwohl wir wesentlich weniger für den Wahlkampf ausgeben konnten als andere Parteien, haben wir 3.903 Düsseldorfer von uns überzeugen können. Das haben wir vor allem unseren engagierten Mitgliedern zu verdanken, die im Wahlkampf auf Infoständen und Podiumsdiskussionen unsere Positionen vertreten haben. Auf das Ergebnis sind wir stolz und danken all unseren Wählern für ihr Vertauen”, kommentiert Andrea Deckelmann, Kreisvorsitzende der Düsseldorfer Piraten, das Wahlergebnis.

Dazu der zukünftige Ratsherr Frank Grenda: “Die Verhältnisse im Rat haben sich gewaltig verändert – ein klares Zeichen der Düsseldorfer Bürger, dass Schwarz-Gelb ausgedient hat. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde auch offen, transparent und ehrlich auf die großen Fraktionen zugehen, um piratige Ideen in Düsseldorf umzusetzen.”

Mit dem Endergebnis von 1,70% fehlten leider einige wenige Stimmen, um einen zweiten Ratsherren einziehen zu lassen, aber die PIRATEN haben einen Fuß in der Tür.
Koalitionsverhandlungen mit AfD, Republikanern, der Tierschutzpartei oder den Freien Wählern schließen die Düsseldorfer Piraten defintiv aus.

15 Kommentare zu “PIRATEN entern den Düsseldorfer Stadtrat

  1. von wegen PIRATEN und GEENTERT – lediglich EIN einziger leichtmatrose hat gerade noch einen schwimmreifen auf der m.s. duesseldorf erwischt . das ist so , als ob in china ein sack reis umfaellt und kratzt einfach niemand !

    • So als Chinese, wenn du daneben stehts und das Ding fällt um, würdest du das anders sehen.
      LG Andrea

  2. Hans Richter

    Die AfD hat zwei Sitze bekommen. Der dritte Sitz wurde nur knapp verfehlt.

    • [Ironie] Das ist nicht schlimm, da kommt betimmmt noch ein Freier Wähler oder Tierschützer daher. [/Ironie]

  3. Dennis C.

    Wie hier 1.7% hochgejubelt werden, ist doch peinlich. Und ich glaube auch, dass die Piraten mit ihren 1,x Prozent wirklich nicht in der Position sind, über “Koalitionsverhandlungen” zu sprechen. Seht doch lieber ein, dass ihr sowohl Europa- als auch Stadtwahl völlig verloren habt.

  4. Koalitionsverhandlungen mit den Freien Wählern müßt Ihr ja nicht führen. Die sind schließlich alle seit jahren Mitglied bei euch.

    • Die meisten sind mittlerweile freiwillig gegangen. Um den Rest kümmern wir uns intensiver.

  5. wer soll das einem vorsityenden glauben die seit jahren ihre partei und die oeffebntlichkeit beuegt _

  6. Daniel Druyen

    “Deutsche Sprache schwere Sprache” tat mein Deutschlehrer immer sagen. Kritik und Unterstellungen sind nur dann ernst zu nehmen, wenn der Kritiker diese auch in einem korrekten Deutsch zum Ausdruck bringt. Sonst kann dies vom Empfänger der Kritik einfach nicht ernst genommen werden.

  7. Mit der Arroganz des Herrenmenschen.
    Bravo, Daniel Druyen!
    So viel piratige Toleranz wird nicht nur Herrn Lemmer, sondern sicher auch die Kollegen mit Lese- und Rechtschreibschwäche im Vorstand besonders freuen. An der korrrrrekten Unterscheidung von dass und das sollten sie dabei jedoch noch ein wenig arbeiten.

    Daniel Druyen meinte am
    1. Juni 2014 um 11:46 Folgendes:
    https://blog.piratenpartei-nrw.de/duesseldorf/2014/05/28/bunt-statt-braun-keine-rechtspopulisten-auf-unserem-duesseldorfer-csd/

  8. Deutschleher

    Na, @Daniel Druyen,

    da dürfte Dein Deutschlehrer aber noch mächtig was zu tun haben.

    Allein in dem von Yidiz verlinkten kurzen Text von Dir
    https://blog.piratenpartei-nrw.de/duesseldorf/2014/05/28/bunt-statt-braun-keine-rechtspopulisten-auf-unserem-duesseldorfer-csd/ befinden sich drei dicke Rechtschreibfehler: das – jedes einzelnen – unserige, von der recht großzügigen Interpunktion einmal ebenso großzügig abgesehen.

    Woher nimmst Du bei solchen eigenen Ausfällen eigentlich die unglaubliche Arroganz, jemanden, der sich offensichtlich in erster Linie vertippt hat, derartig nassforsch abzumeiern?

  9. Daniel Druyen

    Ich nehme sie mir “die Arroganz”. Macht euch eines bewusst, dass ihr hier mit einem 18 jährigem streitet und argumentieren wollt. Wir können gerne weiter hier argumentieren, oder einfach auf einen Kaffee treffen und das wie “Erwachsene” ausdiskutieren. Denn wir weichen hier doch wesentlich vom eigentlichen Blogpost ab und das finde ich schade. Kritik sollte man mir dann doch lieber ins Gesicht sagen und nicht übers Netz. Es sei denn sie finden Spaß daran einen jungen politisch engagierten Menschen weiter durchs Netz zu beleidigen und trauen sich nicht dies auch von Angesicht zu Angesicht zu sagen.

  10. Sach mal, du clown , du scheinst ursache und wirkung nicht ganz richtig auseinanderdröseln zu können . schau mal weiter oben, wer hier als erstes die dicke lippe riskiert und mit dem pausenlosen stuss angefangen hat . nicht von agesicht zu angesicht , sondern übers netz . und jetzt kommst du auf einmal mit dem 18jährigen an, der aber dann beim kaffee als erwachsener ausdiskutieren will . kopmmst du dir eigentlich nicht manchmal mit deinem ständigen reinraus nicht etwas dämlich vor oder hältst du deine pausenlosen eiertänze allen ernstes für politik ? du bist noch mit keinem einzigen satz auf irgendetwas eingegangen , das dir jemand vorgehalten hat . warum sollte sich jemand mit so einem arroganten tolldreisten kindskopf , der selbst einen schreibfehler nach dem anderen hinlegt ,auch noch persönlich treffen wollen ? es reicht doch völlig aus , sich solchen unsinn übers netz anzutun . schließlich sind die piraten doch eine netzpartei . oder ist das inzwischen auch nicht mehr wahr ?

  11. Applerose

    Dass mit den radikalen REP´s nix laufen darf verstehe ich ja noch. Aber direkt vier Parteien auszugrenzen (habt ihr überhaupt schon mal mit denen gesprochen?) ist politisches Amateurverhalten. Und jetzt fragt Euch mal warum ihr nur 1 Mandat habt?

  12. hackfleisch

    Die haben garantiert mit niemanden gesprochen und pflegen lieber ihre Vorurteile bzw. haben ihre Infos von Laubenburg unserem Super-Demokraten.

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