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„Stoppt die Totalüberwachung“ – Vortragsreihe am 11. August

Die Piratenpartei NRW veranstaltet landesweit die Vortragsreihe „Stoppt die Totalüberwachung“ mit dem Ziel, allen Menschen in NRW und darüberhinaus die Möglichkeit zu geben, sich über möglichst viele Gesichtspunkte zu den aktuellen Themen Überwachung und Geheimdienste zu informieren.

Der Verdacht, dass amerikanische, britische und deutsche Geheimdienste nach dem Motto kooperieren ‘Überwachst Du meine Bürger, überwache ich deine’ erhärtet sich immer mehr. Die im Grundgesetz verankerte Gewaltenteilung hat jedoch den Sinn, dass sich in keiner staatlichen Institution zu viel Macht konzentriert. Niemand in der Bundesregierung sagt den Bürgern zur Zeit, was die Geheimdienste über uns wissen und wie der Missbrauch dieses Wissens kontrolliert wird. Diese Thematik und Fragen zur Verschlüsselung der eigenen digitalen Daten und der Online-Kommunikation sind Thema dieser Veranstaltung.

Wann

Sonntag, 11. August 2013
Einlass: 15:30 Uhr
Beginn: 16:00 Uhr

Wo

NRW Wahlkampfzentrale
Suitbertusstr. 149
im Hof zur Glastür, 1. Etage
40223 Düsseldorf
https://maps.google.de/?daddr=Suitbertusstr.+149,+40223+D%C3%BCsseldorf

Unsere Referenten

Markus Kompa
Rechtsanwalt und Autor
Listenkandidat der Piratenpartei NRW

ka’imi
Informatiker
IT der Piratenfraktion NRW

An der anschließenden Diskussionsrunde wird sich Patrick Schiffer, Vorsitzender des Landesverbandes NRW der Piratenpartei, als Moderator beteiligen. Wenn Sie ihren mobilen PC mitbringen, können wir Ihnen gerne auch technisch dabei helfen, ihre Mail-Kommunikation und ihre Daten zu verschlüsseln.

Alle Bürger und Vertreter anderer Parteien sind Herzlich Willkommen!

Mehr Infos zu den Veranstaltungen zu Überwachung

Weitere Veranstaltungstermine

Nein zum schlüsselfertigen Überwachungsstaat!

1 Kommentar zu “„Stoppt die Totalüberwachung“ – Vortragsreihe am 11. August

  1. Manfred Theissen

    Grade mal 20 Teilnehmer. In der mitgliederstarken Landeshauptsatd mit 345 Parteimitgliedrn ! t. Oha !!! Trotz NSA. Sieht eher nach einer parteiinternen kleinen Familienfeier aus . Man traut den Piraten offenichtlich schon längst nicht mehr zu , den Widerstand in der digitalen welt organisert zu bekommen . Kein wunder. Ausser einer langen Latte von Skandalen und statt Transparenz total unübersichtliche Strkturen , unsortierter Datenschrott und Pöstchenschacherei, schlimmer als bei den altparteien. Eine Chaostrupper durch und durch auf jeder Ebene . In den Parlamenten in die die Piraten gewählt wurden , sind sie quasi unsichtbar. Oder kopieren Anträge der Linkspartei , der Grünen oder anderer .Wer sollte so was denn noch wählen ?

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