Die Piraten aus dem Kreis Coesfeld

Unsere Kandidaten zur Kommunahlwahl 2014

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Das sind unsere Kandidaten für den Kreistag! Sie bringen piratige Politik in das Kommunalparlament und sind dort Deine Lobby!

Katja Dondrup

Katja Dondrup
Erzieherin, 41 Jahre, ledig, 1 Kind

„Ich sehe große Potentiale in kommunalen Jugendparlamenten/Jugendrat/Jugendbeirat. Sie können helfen, bereits bei Jugendlichen ein Verständnis von Demokratie zu fördern. Daher forder ich die Schaffung eines Jugendparlaments auf Kreisebene sowie in allen Städten und Gemeinden des Kreises, welches die Interessen der Kinder und Jugendlichen repräsentiert und über bestehende Probleme und aktuelle politische Themen beraten soll.“

 

 

 

 

 

 

 

Alexandra Janzen

Alexandra Janzen

Die Piraten im Kreis setzen sich für die zeitnahe, vollständige und für alle Bürger leicht  zugängliche Veröffentlichung von Informationen ein, die zur  Meinungsbildung und Entscheidungsfindung benötigt werden. Mit den  Informationen über anstehende Entscheidungen müssen sich die Bürger ein  eigenes Bild über die jeweilige Sachlage machen können.

 

 

 

 

 

 

 

Pia Klüter

Pia Klüter

Die Piraten wollen ein Live-Streaming der Ratssitzungen und der  Ausschusssitzungen im Internet ermöglichen. Hiermit soll es jedem Bürger  möglich gemacht werden, an diesen Sitzungen teilzunehmen, egal wo er  sich befindet. Auch ist es auf diesem Wege erkrankten Mitgliedern des  Rates möglich eine Ratssitzung zu verfolgen. Damit werden  Ratsentscheidungen transparenter und das Vertrauen der Bürger gestärkt.

 

 

 

 

 

 

Susanne Klüter

Susanne Klüter
Verkäuferin im Einzelhandel, 46 Jahre alt, geschieden, drei Kinder (16,19,22)

„Nachfolgende Generationen dürfen nicht finanziell handlungsunfähig werden. Deshalb will ich auf langfristiger Sicht eine komplette Entschuldung der Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld sowie des Kreises selber erreichen.“

„Bildung ist mehr als Schule. Erfahrungs- und Entfaltungsräume für Kinder und Jugendliche sind allerdings überall zuletzt verstärkt dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Dabei ist Bildung – auch jenseits formaler Schul- und Berufsbildung – eine der effektivsten Investitionen in die Zukunft. Dafür will ich mich einsetzen.“

 

 

 

 

 

 

Christian Lippmann

Christian Lippmann

Welche Partei und Institution hat sich in  den letzten Jahren nicht den Abbau der Bürokratie auf die Fahne  geschrieben? Passiert ist wenig, manchmal wurde Bürokratie durch gut  gemeinten Aktionismus sogar verstärkt. Daher setzen sich die PIRATEN für echten  Bürokratieabbau ein und wollen dies durch Transparenz, Bündelung von  Aufgaben und Vereinfachungen erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

Mario Peschke

Mario Peschke

Die PIRATEN wollen  eine Willkommenskultur für Kinder und Neugeborene, bedarfsgerechte  Betreuungsmodell für Kinder, die Einführung eines verpflichtenden  kostenlosen letzten Kindergartenjahres und der Stärkung der  Familienbildung die z.B. durch offene Angebote für Kinder aus schwierigen  Verhältnissen umgesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ivonne Schumacher

Ivonne Schumacher

Die Piratenpartei unterstützt die Inklusion und  Barrierefreiheit an Schulen. Wir sind der Meinung,  dass die gemeinsame  Beschulung aller Kinder, ob mit oder ohne  Einschränkungen, möglich ist,  und setzen uns daher dafür ein, dies an  immer mehr Schulen im Kreis  durch entsprechende Mittel,  behinderungsspezifisch bzw.  sozialpädagogisch ausgebildetes  Fachpersonal zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

Jana Schumacher

Jana Schumacher

Existenzgründer besser und mutiger unterstützen als das bisher  geschieht. Es wird z.B. auch kostengünstige Geschäftsräume für kreative,  neue und unkonventionelle Ideen benötigt. Eine direkte Beratung seitens  der Kommunen bei allen Aspekten zu Gründung, Ansiedlung, Wachstum,  Finanzierung und Fördermitteln sollten selbstverständlich sein. Eine  entsprechende Stelle dafür könnte ohne größeren Aufwand eingerichtet  werden, diese sollte vorerst stundenweise besetzt werden.

 

 

 

 

 

 

Ulrich Schumacher

Ulrich Schumacher

Ein vernünftiges, ganzheitliches Verkehrskonzept ist für einen Kreis  Coesfeld mit seinen Städten und Gemeinden unabdingbar. Als PIRATEN wollen wir dieses umsetzten. Hierbei sollen die Belange aller  Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, motorisierter und unmotorisierter  Individualverkehr) beachtet werden. Es müssen Möglichkeiten gefunden  werden, einen vernünftigen Verkehrsfluss zu erhalten und gleichzeitig  genug Platz einzuräumen, um eine gute Erreichbarkeit der Städte und  Gemeinden für Radfahrer und Fußgänger zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

Anika Sievers

Anika Sievers
Genesungsbegleiterin, 31. Jahre, ledig, keine Kinder

„Das Ehrenamt ist die Stütze unserer Gesellschaft. Jährlich arbeiten tausende ehrenamtliche im Katastrophenschutz, in der Seniorenbetreuung und in vielen Bereichen mehr. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass sich der Kreis und die Städte und Gemeinden an der Ehrenamtskarte beteiligen. Die Ehrenamtskarte soll das Ehrenamt im Kreis stärken.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Torsten Thomas

Torsten Thomas

„Zur Stärkung des Kreises Coesfeld fordere ich die Errichtung eines  öffentlichen WLANs insbesondere durch öffentliche WLAN-Access-Points in  städtischen Gebäuden. Außerdem ist gerade für einen Kreis wie Coesfeld mit seinen Städten und  Gemeinden eine gute Internet-Infrastruktur wichtig.“

 

 

 

 

 

 

 

Rainer Wermelt

Rainer Wermelt
Energieelektroniker, 42 Jahre, ledig, keine Kinder

„Die Menschen müssen die Möglichkeit bekommen, sich an den Sitzungen Ihres Stadtrates, in den Ausschüssen und Arbeitskreisen aktiv zu beteiligen z.B. durch Fragestunden zu Beginn. Die betreffenden Geschäftsordnungen müssen entsprechend angepasst werden. Als moderne Mitwirkungsmöglichkeit sollten die Einwohner über das Internet die Gelegenheit bekommen, sich über kommunale Angelegenheiten einfach zu informieren und sich durch Fragen und Anmerkungen einbringen zu können.“

„Ich setze mich für den sofortigen Beginn der Digitalisierung der Stadtarchive  und aller weiteren Archive und Sammlungen in öffentlicher Hand, sowie  die kostenfreie Zugänglichmachung dieser Daten im Internet ein. Städtische Sammlungen und Archive sind durch mangelnde Betreuung, kurze Öffnungszeiten und  generell schwere Erreichbarkeit für viele Menschen unbenutzbar, obwohl  sie durch Steuergelder maßgeblich getragen und finanziert sind. „


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