Parteinahe Organisationen

Bild: CC-BY Tobias M. Eckrich

JuPis (Junge Piraten)

Die Jungen Piraten (JuPis) sind die offizielle Jugendorganisation der Piratenpartei Deutschland. Hier können sich junge Menschen bis zu 27 Jahren auch ohne die Mitgliedschaft in einer Partei politisch engagieren und lernen ihre Interessen eigenständig wahrzunehmen. So bringen sich die Jungen Piraten beispielsweise aktiv in die Debatte um den Jugendschutz in den Medien ein und leisten Aufklärungsarbeit zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten in Social Networks. Bundesvorsitzender der JuPis ist Florian Zumkeller-Quast, stellvertretender Vorsitzender ist Paul Meyer-Dunckel.

Piratenhochschulgruppen

Die Piratenhochschulgruppen setzen sich unter anderem gegen Studiengebühren, für Open-Source-Software an den Universitäten oder für verbesserten Datenschutz beim Umgang mit Studierendendaten ein. Zudem wollen sie den Open-Access-Gedanken an Hochschulen weiter vorantreiben. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass Vorlesungen, Vorlesungsskripte und Haushalte im Internet frei zugänglich sind.

Anti-Atom-Piraten

Die Anti-Atom-Piraten kämpfen für einen geregelten Ausstieg aus der wirtschaftlich genutzten Atomenergie. Sie klären über die Gefahren der Atomkraft auf und koordinieren bundesweit Aktionen mit dem Ziel, das Motto »Piraten gegen AKW und Laufzeitverlängerung« zu verwirklichen.

Musikpiraten e. V.

Die Musikpiraten tragen Kulturgut wie Texte und Musik, die bereits gemeinfrei sind und damit kostenfrei kopiert werden dürfen, zusammen, reproduzieren und verteilen sie. Sie unterstützen Musiker, die unter »Creative Commons«-Lizenz veröffentlichen und informieren über freie Kulturproduktion.

PPI – Pirate Parties International

Pirate Parties International (PPI) ist der Dachverband der weltweit fast 60 gegründeten oder in Gründung befindlichen Piratenparteien. Er vernetzt die Parteien untereinander und unterstützt bei der Gründung neuer Parteien.

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